Willkommen!
Jede Gesellschaft lebt offenbar die Neigung aus, willkürlich
bestimmte Gruppen zu bevorzugen und andere zu benachteiligen. Herrschte
zu Spartas Zeiten die Minderheit der Spartiaten über die schon an der
Kleidung erkennbaren Helotensklaven, förderte der deutsche Faschismus so
genannte Arier auf Kosten von ebenfalls gekennzeichneten Juden.
Und heute?
Männer braucht man nicht zu kennzeichnen.
Heute sind Frauen das privilegierte Geschlecht, feministische Dogmen
inklusive ihrer Männerverachtung sind zur umspannenden Staatsdoktrin
geworden und sollen weiter stark ausgebaut werden, möglichst weltweit. Einen Namen dafür gibt es
auch: gender mainstreaming.
War es zu Lakedaimons (Spartas) Zeit sicher couragiert, sich als Helot gegen Spartiaten aufzulehnen, war es 1942 ein Zeichen von Mut, gegen
Arisierung anzutreten, so ist es heute ein Zeichen von Zivilcourage,
gegen die üblich gewordenen Frauenprivilegien vorzugehen. Die Aussetzung
der Wehrpflicht für Männer ist ein erster Schritt, allerdings nur ein
kleiner. Ein weiter Weg ist es noch, um die Frauenbevorzugung im
Gesundheitswesen, in der Rentenversicherung, im Strafrecht, im
Kindschaftsrecht und beim Unterhaltsrecht zu beseitigen und es bleibt zu
hoffen, das dieser Weg gewaltfrei gegangen werden kann.
Mit Courage für Männer soll sich diese Webseite befassen, sie befindet
sich allerdings noch im Aufbau. Bis sie fertig ist, wird ein Besuch auf dieser
antifeministischen Seite und dem zugehörigen Blog empfohlen:
Immer einen Besuch wert ist auch die Seite der Schweizer Interessengemeinschaft Antifeminismus:
sowie, natürlich, die Internetpräsenz der geschlechterpolitischen Initiative Manndat e.V.:
Da es nicht um ein Gegeneinander gehen kann und die Geschlechter miteinander auskommen sollten - agens e.V.:
Zivilcourage heißt Antifeminismus
